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“Es scheint einfach so zu sein. Der Kolumbus ist hundertdreißig Meter lang und hat nur vier Decks. Die größeren Schiffe sind weit über zweihundert Yards und haben sieben Decks oder mehr. Sie bedienen nur den ganzen Massentourismus auf dem großen blauen Teich. Im Vergleich zu diesen Schiffen ist dies ein freistehendes Herrenhaus in einem All-inclusive-Resort.” Er grinste weit und lief mit der Hand durch seine strahlschwarzen Haare. Seine braunen Augen funkelten und schienen auch zu lächeln. Sie zögerte einen Moment. Obwohl es ein sehr verlockendes Angebot war, entschied sie sich, vorerst bei Mineralwasser zu bleiben. Die Nacht war noch jung. Ein Jazz-Trio startete gegen 10 Uhr. zweifellos würde der Alkohol danach frei fließen. Bis dahin schien es ihr klüger, es einfach mit dem Alkohol zu nehmen. Sie würde sicherlich später mitmachen.

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Sie hatten sie kurz getroffen, als sie gerade dabei waren, den Speisesaal zu verlassen, und das Paar betrat gerade. Eine sanfte Brise rutschte durch das offene Fenster herein. Der frische Geruch der sanften grünen Hügel und Meersalz machten das Bild komplett. Das war das Paradies. Alles, was schön war, kam hier zusammen. Der Kai war senkrecht zum Ufer. Das Heck des Kolumbus zeigte auf den Süden der Stadt und den Bug zum Meer. Von ihrem Balkon aus hatten sie einen perfekten Blick auf die Promenade und einen Teil der Altstadt von Nizza. Seine Hand rutschte über ihren schlafenden Körper – Oberschenkel, Bauch und Brust.